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Darunter erscheinen dann einige Beispiele aus unserer
Beratungspraxis.
Gründungs-
und Aufbauberatung
A) Produktentwicklung von A-Z
B) Dienstleistungsentwicklung für Gründer
A) Produktentwicklung von A-Z
LexLock
- unsere erste Projektentwicklung
und Umsetzung für ein zielgruppen- spezifisches Produkt: Idee,
Entwurf, Patentierung,
Businessplan, Kooperation, Werkzeugbau, Produktionsanlauf, Werbung,
Vertriebsaufbau und Verkauf.
B) Dienstleistungsentwicklung für
Gründer
Strategie-Coaching für die Entwicklung
marktfähiger Angebote (Produkte
und Dienstleistungen), beim Schreiben des Businessplans, zum Aufbau der
eigenen
Arbeitsstruktur und –abläufe und Praxistrainings im
Selbstmanagement und in der
Kundenakquise verhalf bereits Designern,
Beratern,
Pädagogen,
Kulturwissenschaftler,
Handwerkern
Ingenieuren
und Künstlern
in Lohn und Brot.
Ideen
und Produkte entwickeln
C) Neuer
Blickwinkel für neue
Lösungen
D) Markterweiterung durch Produktentwicklung
E)
Dienstleistungen kundenorientiert entwickeln
C) Neuer Blickwinkel für neue
Lösungen
In einem Betrieb der Sensortechnik nahmen
Mitarbeiter an einem TRIZ-Kreativworkshop
zum KANBAN-System teil. Eingefahrene Denkstrukturen der Teilnehmer
brachen auf, die neuen Erkenntnisse halfen zukünftige Produkte
zu
entwickeln. Bestehende Produkte wurden unter diesem Blickwinkel auf
ihre weitere
Einsetzbarkeit neu bewertet.
D) Markterweiterung durch Produktentwicklung
Mit dem Hersteller von feuerfesten
Keramikauskleidungen
wurde ein neuartiges Lösungskonzept entwickelt, das bisherige
Nachteile bestehender Produkte eliminierte und somit den
erfolgreichen Markteintritt des Unternehmens in ein neues
Branchensegment
ermöglichte.
E) Dienstleistungen kundenorientiert entwickeln
Auch Non-Profit-Organisation
wie Verbände oder Vereine haben den Nutzen
kundenorientierter Dienstleistungen und Services fest
eingeplant. So wollte ein Verein sowohl für seine derzeitigen
wie künftigen Mitglieder attraktiv sein und bleiben und
zugleich für externe Organisationen als interessanter
Sponsorpartner erscheinen. Zunächst wurde eine interne
Ideenentwicklung durchgeführt und anschließend
Kunden und Sponsoren zu einer 'Ideenbörse' eingeladen, auf der
gemeinsam Produktideen für den Verein entwickelt wurden. Der
intensive Dreiecks-Austausch führt zu einer
ideenreichen Informationssammlung, aus der alle Beteiligten
wertvolle Anregungen ziehen konnten.
Beschwerderate
senken, Absatz und Gewinn erhöhen
F) Kulturunterschiede überwinden,
Beschwerderate senken
Die
Qualitätssicherer
einer Bank
trainierten einen
emotionalen Umgang mit unzufriedenen Kunden und gaben das Wissen auch
an
Kollegen weiter. Die Kundenimpulse wanderten ins Ideenmanagement, die
Beschwerderate sank um 90%.
G) Produkt- oder Prozess-Audits zur
Qualitätssicherung
Um die Schadensregulierung von Großschäden bei
Kunden in europäischen Ländern zu reduzieren, sollten
intern und bei Lieferanten Produkt- oder Prozess-Audits intern nach ISO
9001-2000 durchgeführt werden. So wurde einerseits
geklärt, an welchen Stellen die Prozesse zur
Auftragsabwicklung oder Produktentwicklung verbessert werden
können. Und andererseits überprüft, ob die
entwickelten und gefertigten Produkte den definierten Vorgaben und
Zielen entsprachen. Nachdem die Ziele der Produkt- oder Prozessaudits
vereinbart waren wurde für das Audit ein Team
zusammengestellt, ein Zeitplan vereinbart und das Audit inklusive
Dokumentation durchgeführt; Bericht über das Audit
mit Abweichungen und Feststellungen schreiben; den Auditierten bei der
Ermittlung der Aufgaben behilflich sein. Mittels der vereinbarten
Maßnahmen wurden die Abläufe optimiert und
kostengünstiger und Produkte und Anlagen wurden sicherer.
H) Höherer Absatz durch Kundendialog
Mitarbeiter einer kommunalen
Wohnungsverwaltung
erlernten in Workshops ein differenziertes Kundenbewusstsein und
führten anschließend am Arbeitsplatz eine Befragung
der Besucher ihrer
Geschäftsstellen durch. So erfuhren die Kunden eine
aufmerksame Beratung und ihre Anregungen flossen in die Konzeption
neuer Services und die
Gestaltung der Geschäftsstellen ein.
I)
Fehlermanagementsystem senkt Kosten und erhöht
Kundenzufriedenheit
Ein Unternehmen verkauft weltweit Maschinen, Geräte und
Großanlagen und baut diese auf. Bei der Montage,
Inbetriebnahme und im Betrieb werden Mängel und Abweichungen
festgestellt. Diese Fehler sollten schnellstmöglich und
nachhaltig beseitigt werden. Die Lösungsfindung und
Mangelbeseitigung soll überwacht werden und die
Lösungen in als Wissen gespeichert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wurde der Prozess des
Fehlermanagements festgelegt und ein geeignetes Programmsystem zum
Erfassen und Speichern der Fehler installierten und weltweit alle
Beteiligten wie Projektleiter, Monteure, Konstrukteure,
Einkäufer und Hersteller geschult. Nach der
Einführung des Prozesses wurde seine Einhaltung anhand von
Kennzahlen und Eskalation überwacht. So entstand ein
transparenter Prozess zur nachhaltigen Fehlerbeseitigung. Die
Fehleranzahl nahm signifikant ab und die Kosten für
Nacharbeiten und Gewährleistungen wurden deutlich gesenkt.
F) Kulturunterschiede überwinden,
Beschwerderate senken
G) Produkt- oder Prozess-Audits zur
Qualitätssicherung
H) Höherer Absatz durch Kundendialog
I)
Fehlermanagementsystem senkt Kosten und erhöht
Kundenzufriedenheit
Projektentwicklung,
Krisenintervention,
Qualitätszuwachs
J) Projektentwicklung und Realisierung
K) Ein Qualitätsplan als
Überwachungsinstrument im Projektmanagement
L) Neue Mitarbeiter-Perspektiven im kommunalen
Umfeld
M) Wachstum durch Kulturwandel im kommunalen
Umfeld
J) Projektentwicklung und Realisierung
Eine private Investoren- und
Mietergemeinschaft
kauft ihr geliebtes Altbauwohnhauses.
Ein denkmalgeschütztes, sanierungsbedürftiges
Haus, 1.600 qm und 11 Einheiten, eine bunt gemischte
Mietergruppe, das waren für das Kernteam große
Herausforderungen. Wichtig für die
Parteien war - vor allem am Anfang - einen Überblick und eine
Reihenfolge zu erhalten: Rechtsform, weitere Käufer,
Sanierung, andere
Maßnahmen, Finanzierung, Teilungserklärung,
Kaufvertrag - alles
Dinge, mit denen sich zuvor noch niemand beschäftigt hatte.
Frühzeitig die Dinge anzugehen, auch schon Investitionen zu
tätigen, obwohl der Kauf noch in sehr
großer Ferne lag, waren u.a. Empfehlungen von uns, die
sich im Nachhinein als entscheidend für die Realisierung
herausstellten. Unsere ständige Erreichbarkeit auch
über die Ferne sicherte der Projektleitung den flexiblen
Zugriff auf Krisen- und Verhandlungsberatung zu.
K) Ein Qualitätsplan als
Überwachungsinstrument im
Projektmanagement
Um Transport- und Montagekosten zu senken, sollten bei dem Flughafenbau
in Dubai die Geräte zur Gepäckförderung
nicht in Deutschland, sondern in unmittelbarer Nähe der
Flughafenbaustelle in Dubai gefertigt werden. Die Bauteile zu den
Geräten kamen vorwiegend von deutschen Lieferanten. Ziel war
es, sicherzustellen, dass die angelieferten Bauteile in der definieren
Qualität in Dubai angeliefert werden und keine
Verzögerungen durch Rück- und Nachlieferungen
entstehen.
Es wurde ein Qualitätsplan für die Bauteile und
Geräte sowie Qualitätsanforderungen an die Bauteile
und ihre Verpackung festgelegt und Qualitätsvereinbarungen mit
den Lieferanten getroffen und diese durch
Qualitätsprüfungen für die Bauteile im
Warenausgang der Lieferanten und Wareneingang in Dubai
überprüft. So konnten qualitativ gute Bauteile in
Dubai geliefert, zusätzliche Kosten durch
Rücksendungen und Nacharbeiten vermieden und die Termin der
Gerätemontage und Anlagenmontage eingehalten werden.
L) Neue Mitarbeiter-Perspektiven im kommunalen
Umfeld
Ehemals kommunal verankerte Mitarbeiter einer Handwerkskammer
wechselten nur ungern in das outgesourcte Weiterbildungszentrum.
Nachdem sie den ‚Schrecken‘ begleitet verarbeiten
hatten, half die Sammlung und Einarbeitung ihrer Ideen und
Verbesserungsvorschläge ihnen eine motivierte Perspektive
für die künftigen
Aufgaben zu entwickeln.
M) Wachstum durch Kulturwandel im kommunalen
Umfeld
Ein Unternehmen der Energiewirtschaft
erhielt
durch seine Eigner hohe Gewinnauflagen. Allein mit KVP und
Ideenmanagement waren diese
Anforderungen nicht zu erfüllen. So haben wir im Rahmen eines
Tages-Workshops für
Führungskräfte und Innovations-Agenten das Thema
"Intrapreneurship" thematisiert. In einem
ungewöhnlichen Umfeld folgte einem Impulsreferat aktivierende
Großgruppen-Interventionen. Der Führungskreis
diskutierte
Umsetzungsmöglichkeiten des Ansatzes
sowie interne strukturelle wie kulturelle Innovationsbarrieren und
vereinbarte konkrete Umsetzungsschritte für die
Einführung
einer solchen
innovationsförderlichen Unternehmenskultur.
N) Fokussieren und Stärken ausbauen
Der zunehmende Wettbewerb verschärfte die
wirtschaftliche Situation für diese Druckerei zusehends.
Einerseits feilschten Billiganbieter um den Standardauftrag,
andererseits schienen viele Kunden nicht bereit individuelle Leistung
angemessen zu bezahlen. Durch die Erweiterung um
Digitalprint sollte nun eine höhere Auslastung erzielt werden.
Wir führten zunächst Mistery-Shopping
durch und optimierten den Verkaufsprozess mit den
Mitarbeitern. Es wurden die Kommunikationsmedien sprachlich auf den
Zielkunden fokussiert und ein angenehmer zielorientierter
Kundenumgang trainiert. Mit Partnerunternehmen wurde darüber
hinaus eine gemeinsame Produktion realisiert.
Trainings,
Aufgabenmanagement
und Zielvereinbarungen
O) Kulturmanager von morgen trainieren
P) Krisen meisten, konsequent Ausrichten,
Stärken ausbauen
O) Kulturmanager von morgen trainieren
Ein Stipendiaten-Graduiertenkolleg
für Doktoranden im Fachbereich
Kulturwissenschaften ermöglicht ihnen eine
Führungsweiterbildung. Neben ihrer
eigentlichen Forschungsarbeit haben jene
Nachwuchsführungskräfte Diplomanden-Gruppen
zu leiten und Tagungen zu veranstalten sowie die Herausgeberschaft von
Magazinen und Sammelbänden zu realisieren.
Zur praktischen Unterstützung konzipierten wir ein
transferstarkes Trainingskonzept
mit diesen Schwerpunkte: Theorie und Methoden der Gruppenleitung,
Projektmanagement
inkl. Moderation und Teamentwicklung,
Produktentwicklung für Wissenschaftsprodukte
und Verhandlungsführung. Oftmals waren es gerade kleine Tools
für die Selbstorganisation,
die vorausschauende Klärung der Ziele, und die Akzeptanz der
eigenen
Führungsrolle, die ihre weitreichenden Anforderungen deutlich
bewältigbarer
machten.
P) Krisen meisten, konsequent Ausrichten,
Stärken ausbauen
Die Tochter eines größeren
regionalen Versorgungsunternehmens bietet für
die Mutter den Vertrieb von Produkten der externen Netznutzung an. Auch
nach einem Wechsel in der Geschäftsführung erlebte
das Unternehmen Höhen und Tiefen, kam nur langsam in die
Gewinnzone. Änderungen durch die Netznutzungsagentur machten
zudem erneute Anspassungen notwendig. Die Mannschaft bestand aus
„zwei Welten,
langjährige Konzern-Mitarbeiter haben noch
„alte“ Verträge, neue Kollegen eine
Zielvereinbarung mit Erfolgsprämie.
Im Auftrag moderierten und begleiteten wir den Abschluss neuer
Zielvereinbarungen und führten parallel eine
Organisationsdiagnose durch. Beide Maßnahmen machte uns auf
einen schwelenden Konflikt innerhalb der
Geschäftsführung aufmerksam und zeigte
Schwächen im Kunden-, Zeit- und Projektmanagement sowie
fehlende Führung in einzelnen Abteilungen auf. Zudem drohte
einem Teil der Belegschaft aufgrund technischer Neuerungen das
„Job-Aus“.
Unsere Kundenvorgaben ließen Maßnahmen auf zwei
Ebenen zu. Auf der Geschäftsführungsebene fand eine
systematische Konfliktberatung auf Basis der Systemgesetze statt.
Anschließend folgte für beide Parteien ein
Umsetzungs-Coaching on the job, um störende Verhaltensmuster
im Alltag sichtbar zu machen, aufzulösen und die vereinbarten
Schritte in die Tat umzusetzen. Daneben unterstützen wir in
Coachings on the job die Abteilungsleiter in der Strategieplanung zur
Zielerreichung, der Aufgabenplanung sowie bei der Beschreibung der
Bewertungskriterien. Mittels Ableitungsworkshops wurden alle
Mitarbeiter (mit und ohne Zielvereinbarung) einbezogen und die Aufgaben
im Dialog mit den Mitarbeitern beteiligungsorientiert verteilt.
Weiterführende Abteilungs-Workshops halfen, Schwächen
in der Zusammenarbeit ausfindig zu machen, die Prozesse zu optimieren
und neue Perspektiven zu entwickeln. Die
Zielvereinbarungs-Feedbackgespräche pro Quartal zeigten einen
konsequenten Kompetenzzuwachs bei den
Führungskräften.
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Das war 1997 unsere erste Produktentwicklung.
* Widerstände überwinden
* Neues denken
* Lust auf Wandel bekommen
* sich auf Ziele festlegen
* kreative Kompetenzen nutzen
* neue Lösungen anstreben
* neues Verhalten lernen
* erfolgreich handeln
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